Dass einem ein Dialogfenster auf dem Computer befiehlt, bitte zu warten, ist ja nichts neues. Warum aber ein Knopf mit diesem Text beschriftet wird, ist mir ein Rätsel. Was genau soll das Drücken dieses Knopfes bedeuten? Eigentlich klar: wenn ein Knopf “Speichern” dem Computer befiehlt, zu speichern, dann ist ein Knopf “Bitte warten” dazu da, den Computer ein bisschen warten zu lassen. Und warum sollte man nicht auch einmal den Spieß herumdrehen?

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Ja, die GEZ… da bekommt man mühsam über Jahre hinweg beigebracht, immer schön artig “bitte” und “danke” zu sagen, und dann kommt ein Brief von der GEZ, auf dem standardmäßig vorgedruckt zu lesen ist: “Bei Umzug Anschriftenberichtigungskarte! Wenn unzustellbar, zurück!” Anmelden! Wegtreten!

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Ich bin heute mit meiner ganzen Seite zu einem neuen Provider umgezogen. Obwohl ich alles leidlich getestet habe, kann es natürlich sein, dass irgendwo eine versteckte Funktion noch nicht das tut, was sie soll. Bitte schickt in diesem Fall eine kurze Mail! Danke! Und morgen geht’s wieder mit “echten” Tagebucheinträgen weiter…
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So kann man mit Spam fast leben, wenn die Spammer nicht versuchen, sich hinter falschen Identitäten zu verstecken, sondern klar und deutlich sagen, wofür sie stehen:

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Wie mixt man eigentlich einen Gin Tonic? Wenn man dieser Frage bei Wikipedia nachgeht, bekommt man höchst interessante Ergebnisse. Die deutsche Wikipedia sagt: “Das Mischverhältnis kann von 1:6 bis 1:3 variieren.” Wo hier die alkoholtechnische Obergrenze verläfut, fangen die Engländer dagegen gerade mal an: “The ratio of gin to tonic water varies from equal amounts to one part gin for every three parts tonic.” Die Franzosen haben keinen Gin Tonic (zumindest nicht in ihrer Wikipedia), die Spanier mischen mit 1:4 im Vergleich zu den Engländern eher harmlos. Und die Schweden lassen das Verhältnis vollkommen offen: “Gin och tonic är en drink bestående av gin och tonic. Den dekoreras ofta med en klyfta eller skiva lime eller citron.” – so lautet hier die ganze Erklärung. Na dann: Prost!
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